Verwandeln Sie Ihr GreenBook in den ultimativen Blog-Planer

Als Blogger schreiben Sie viel online. Man macht Fotos und bearbeitet sie. Aber wenn man ernsthafter wird und seinen Blog plant, stellt man schnell fest, dass ein ganzer Papierkrieg dahinter steckt: Man muss den Überblick über Ideen und Trends behalten, über die man schreiben möchte, Blogbeiträge bis ins letzte Detail planen und sich daran erinnern, was man fotografieren muss, sobald man einen Tag mit schönem Licht hat (besonders im Winter).

Ich selbst habe ganze Notizbücher und Hefte mit To-Do-Listen und individuellen Planern. Eine Menge Arbeit, und wenn ich alles zusammenzählen würde, wäre das eine große Kiste mit Altpapier. Mit GreenBook kann ich meinen Blog ganz einfach planen und organisieren, ohne viel Abfall zu produzieren, was für einen Blog, der sich zunehmend mit einem grüneren und nachhaltigeren Leben beschäftigt, sehr schön ist!

Auf diese Weise stelle ich sicher, dass ich meine Blogplanung in Ordnung habe:

1 - Redaktionskalender

Der Monatsplaner ist unglaublich praktisch, um ihn als Redaktionskalender zu verwenden (klicken Sie auf das Bild oben, um es zu vergrößern). In Schwarz notiere ich die Blogbeiträge, die an einem bestimmten Tag erscheinen müssen, Grün ist für andere wichtige Dinge, wie Verwaltung oder andere wichtige Dinge, die an einem bestimmten Tag geschehen müssen.

2 - Checkliste für Blogbeiträge

Ein weiterer wichtiger Punkt ist meine Blogpost-Checkliste. Dafür habe ich eine gepunktete Seite verwendet. Hier trage ich für jeden Blogbeitrag ein, ob ich ihn vorbereitet, den Artikel geschrieben, Fotos gemacht und andere wichtige Dinge erledigt habe, wie z. B. die Werbung in den sozialen Medien und eventuell das Taggen von Marken, die für einen bestimmten Blogbeitrag von zentraler Bedeutung sind.

3 - Fotoplaner

Wenn Sie effizient arbeiten wollen, müssen Sie Ihre Aufgaben in Gruppen unterteilen, z. B. alle Fotos nacheinander machen. Ich mache mir eine Liste mit allen Fotos, die ich brauche, im Projektplaner und sobald das Wetter schön ist, schieße ich schnell alle Fotos hintereinander, ohne darüber nachdenken zu müssen. Besonders im Winter ist das unglaublich schön!

4 - Verwaltung erweiterter Blogbeiträge

Manchmal hat man etwas mehr zu tun, als nur ein Stillleben für einen Blogbeitrag zu arrangieren, sondern es ist etwas mehr organisatorischer Aufwand nötig. Das ist oft der Fall bei DIYs oder Styling-Fotos, bei denen man sich Gegenstände von PR-Agenturen ausleiht. Oder wie wäre es mit einer Miniserie zu einem bestimmten Thema? Auch das lässt sich mit dem Projektplaner leicht bewerkstelligen.

5 - Brainstorming und Gliederung von Blogbeiträgen

Ein Blog-Beitrag entsteht nicht aus heiterem Himmel - puff - im Kopf. Normalerweise mache ich ein Brainstorming über den Monat, die Jahreszeit und die bevorstehenden Feiertage und erstelle auf diese Weise einen Zeitplan für die kommende Zeit. Auf den linierten Seiten kann ich für jeden Blogbeitrag schön zusammenfassen, was er enthalten soll und was ich vielleicht noch erledigen/kaufen muss.

Am Ende des Monats kann ich einfach alles löschen und neu anfangen. Herrlich! Und vielleicht finde ich irgendwann einen Weg, den Überblick zu behalten - kein Problem, dann kann ich einfach alles löschen und neu anordnen.

Wie würden Sie Ihren Blogplaner einrichten?GreenBookBlog-Planer einrichten? Welche Seiten würden Sie verwenden?

Über Charlotte

Charlotte ist 27 Jahre alt und lebt in Enschede. Sie liebt Hygge, Wandern und Hobbits. Auf CherryCharlie.nl bloggt sie über den langsamen Lebensstil und möchte Sie zu einem entspannteren und bewussteren Leben mit einfachen DIYs, gutem Essen, guten Büchern und Outdoor-Abenteuern inspirieren. Lesen Sie auch ihren Blogbeitrag auf FAWAKA GreenBook.

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