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Entwicklung und Herstellung von Rezepten mit GreenBook

Alle Notizen immer griffbereit und trotzdem im Handumdrehen endgültig weg

Als Bloggerin möchte ich meine Ideen während des Tages sofort zu Papier bringen, damit ich Platz in meinem Kopf habe und nichts Wichtiges vergesse. Ich möchte aber auch keine riesige Zettelwirtschaft mit Skizzen, Schlüsselwörtern, die mich an etwas erinnern, und Rezepten, die ich ausarbeiten muss, haben. Die Lösung lautet dann meist: auf einen Zettel schreiben, in den Computer tippen und dann den Zettel wegwerfen. Eine Schande! Auf diese Weise wird viel zu viel Papier verschwendet.

Deshalb war ich überglücklich, als ich Greenbook entdeckte. Jetzt schreibe ich meine Ideen auf, tippe sie in den Computer und lösche sie einfach! Auf diese Weise kann ich ein Notizbuch für das ganze Leben verwenden!

Brainstorming

Ich nehme mein Greenbook überallhin mit. Wenn ich am Schreibtisch arbeite, liegt es neben mir, wenn ich koche, liegt es auf dem Küchentisch und wenn ich reise, ist es in meiner Tasche. Auf diese Weise kann ich jederzeit und überall Platz in meinem Kopf schaffen, indem ich meine Ideen aufschreibe. Es muss nicht ordentlich sein, denn ich bearbeite sie sowieso später am Tag oder am nächsten Tag auf meinem Laptop. Dann lösche ich sie einfach in meinem Greenbook und bin bereit für eine neue Runde Brainstorming!

Rezepte

Ich finde mein Greenbook auch besonders ideal, um Rezepte aufzuschreiben. Das funktioniert in beide Richtungen: wenn ich mir ein Rezept ausdenke und wenn ich ein Rezept nachkochen möchte.

Wenn mir ein Rezept einfällt, fange ich nicht an, es aufzuschreiben, bis ich es für meinen Blog ausgearbeitet habe, denn dann habe ich längst vergessen, was ich genau gemacht habe. Nein, ich lege mein Greenbook auf den Küchentisch und schreibe sofort alles auf, was ich mache. Wenn ich dann bereit bin, das Rezept für meinen Blog auszuarbeiten, kann ich es im Handumdrehen abtippen. Dann lösche ich das Rezept und es ist wieder Platz für eine neue Leckerei!

Es geht aber auch andersherum. Wenn ich auf meinem Laptop auf ein eigenes oder fremdes Rezept stoße und es nachkochen möchte, finde ich es eine Verschwendung, es auszudrucken. Ich schreibe es dann in Stichworten in mein Greenbook und gehe damit in die Küche. Ich koche oder backe das Rezept und lösche es dann wieder. Wenn ich das oft genug mit meinen eigenen Rezepten mache, kenne ich sie übrigens nach einer Weile auswendig ?

Ruhe für die Umwelt und Ihren Kopf

Meiner Meinung nach ist ein schöner Nebeneffekt von Greenbook, dass es mir mehr Ruhe verschafft als ein Notizbuch oder ein Notizblock aus Papier. Papier ist sowieso etwas Endgültiges: Man neigt dazu, es länger aufzubewahren, weil man vielleicht noch etwas anderes auf dasselbe Stück Papier schreiben kann, und wenn man es dann endlich wegwirft, durchläuft es mehrere weitere Schritte, bevor es tatsächlich aus dem Haus ist. Wenn ich etwas in mein Greenbook schreibe und es später lösche, ist es wirklich weg.

Ich kann das Löschen nicht rückgängig machen, weg ist weg.

Das ist viel endgültiger und gibt mir daher viel mehr Sicherheit: Es ist wirklich nirgendwo mehr. Anders als Papier, das erst auf dem Schreibtisch, dann im Müllsack, dann im Container und schließlich, wenn alles gut geht, in einer Papierfabrik landet, ist die Nachricht, die Sie gerade in Ihrem Greenbook gelöscht haben, für immer verschwunden. Nicht mehr in Ihrem Kopf UND nicht mehr in der Umwelt: ein echter Seelenfrieden.

Über Giulia

Auf ihrem Blog www.renmeisje.com erzählt Giulia alles Mögliche über einen nachhaltigen, bewussten Lebensstil. Von den köstlichsten pflanzlichen Rezepten bis hin zu Meditationen und von Tipps, wie man mit weniger Zeug leben kann, bis hin zu Bewertungen von grünen Produkten. Außerdem arbeitet sie in einem Fitnessstudio und ist selbständige Werbetexterin. Auf www.renmeisje.com kommen all diese Leidenschaften gut zusammen!

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